Mama, bist du traurig? Ein ehrlicher Blick auf deine Gefühle

Als Mama gibt es Tage, an denen dich Traurigkeit und Überforderung einholen. Du liebst deine Kinder, aber manchmal scheint die Last zu schwer. Es ist wichtig zu wissen: Du bist nicht allein, und es ist in Ordnung, dich so zu fühlen. In diesem Beitrag erfährst du, wie du deine Gefühle verstehst, sie annimmst und Wege findest, um Kraft zu tanken.

Kennst du diese Gedanken?

Vielleicht hattest du früher eine klare Vorstellung davon, wie du als Mutter oder Vater sein möchtest. Du hast dir gesagt: „Mir wird das nicht passieren.“ Doch dann gibt es diese Momente, in denen alles zu viel wird. Du fühlst dich ausgelaugt und wünschst dir nur eins: Zeit für dich, ohne Verantwortung.

Mit mir stimmt etwas nicht – oder?

Vielleicht fragst du dich, warum alle anderen Eltern scheinbar glücklich sind. Social Media und Gespräche im Freundeskreis zeigen oft ein Bild, das mit der Realität wenig zu tun hat. Doch die Wahrheit ist: Viele Eltern kennen dieses Gefühl von Überforderung. Sie sprechen nur selten darüber, weil das Ideal einer „perfekten“ Elternrolle immer noch vorherrscht.

Wichtig zu wissen: Es ist normal, manchmal traurig oder überfordert zu sein. Du bist nicht allein.

Warum es okay ist, sich so zu fühlen

Mit Kindern verändert sich das Leben grundlegend. Was früher leicht war – spontane Treffen, Ausschlafen, oder einfach nur Zeit für dich – wird oft zur Herausforderung. Du liebst deine Kinder, doch manchmal wünschst du dir mehr Leichtigkeit.

Und das ist in Ordnung. Deine Gefühle wollen dir etwas sagen. Sie sind ein Hinweis darauf, dass du eine Pause brauchst. Es ist okay, dir diese Pausen zu nehmen – ohne schlechtes Gewissen.

Tipps: So findest du zu dir selbst zurück

  1. Akzeptiere deine Gefühle: Statt Traurigkeit oder Schuld zu unterdrücken, heiße sie willkommen. Frage dich: Was will mir dieses Gefühl sagen?

  2. Plane Auszeiten ein: Selbst kleine Pausen können Wunder wirken. Geh spazieren, lies ein Buch oder genieße eine Tasse Tee – allein.

  3. Rede darüber: Vertraue dich einer Freundin, deinem Partner oder einer Therapeutin an. Gespräche können entlasten.

  4. Nutze Ge(h)spräche in der Natur©: Bewegung in der Natur hilft, den Kopf freizubekommen und Gefühle zu verarbeiten.

  5. Sei nachsichtig mit dir: Perfektion ist eine Illusion. Es ist okay, wenn der Haushalt mal liegen bleibt oder der Kuchen gekauft ist.

Warum deine Selbstfürsorge wichtig ist

Wenn du gut für dich sorgst, profitierst nicht nur du – auch deine Kinder spüren die positive Veränderung. Eine starke, ausgeglichene Mutter oder ein Vater ist ein Vorbild. Zeige deinen Kindern, dass es wichtig ist, auf die eigenen Bedürfnisse zu achten.

Fazit: Du bist gut, so wie du bist

Es gibt keine perfekten Eltern. Es gibt nur Eltern, die ihr Bestes geben – und das ist genug. Sei liebevoll mit dir selbst und erlaube dir, Pausen einzulegen. Wenn du das Gefühl hast, nicht weiterzukommen, bin ich für dich da. Mit meiner Unterstützung durch Ge(h)spräche in der Natur© in Fürstenfeldbruck kannst du neue Wege finden und deine innere Balance zurückgewinnen.

Erinnere dich: Es ist okay, traurig zu sein. Es ist okay, du selbst zu sein. Und es ist okay, dir helfen zu lassen.

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Ich muss einfach perfekt sein!

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